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Spaghetti alla Puttanesca („Hurenspaghetti“)

 

Spaghetti alla Puttanesca („Hurenspaghetti“)
Recipe Type: Geht fix! / Resteküche
Cuisine: Italian
Author: nauenale
Serves: 4
Die Pasta alla Puttanesca ist kein Gericht, sondern eine Notlösung. Manche behaupten, es sei eine hohe Kunst, ein schnelles Essen aus dem zu zaubern, was noch in der Küche herumliegt.
Ingredients
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1-2 Schalotten
  • 2 mittelgroße Knoblauchzehen
  • 500 g Nuden
  • 6 Sardellen, fein gehackt (alternativ: Sardinenfilets in der Dose)
  • kleine Dose Tomaten
  • kleine Zwiebel (fein gehackt)
  • Basilikum
  • 1 El Kapern
  • Chilischote(n) rot, entkernt und in dünne Streifen geschnitten
  • 100g gehackte, schwarze Oliven
  • Salz, Pfeffer
  • Parmesan (nach Belieben)
Instructions
  1. Pasta in ca. 8 Minuten in Salzwasser „al dente“ kochen. Abgießen.
  2. Schalotten (wahlweise: Speisezwiebeln) und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.
  3. Kräftig Olivenöl in eine Pfanne geben und darin die Zwiebeln und Knoblauchzehen anschwitzen.
  4. Kapern, Oliven, Chilis und Sardellen (alles grob gehackt) in die Pfanne geben und ca. 5 Minuten mitbraten.
  5. Mit den gehackten Tomaten ablöschen.
  6. Mit reichlich Basilikum würzen und weitere 5 Minuten einkochen lassen.
  7. Oliven und Sardellen hinzufügen.
  8. Dann die gekochten Nudeln hinzufügen und alles gut umrühren.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.
  10. GUTEN APPETIT!!!
  11. P.S.: Dazu passt frisches Baguettebrot oder Ciabatta. Und zu jedem Pastagericht passt IMMER Parmesankäse!!!
3.2.1311

 

Ein schmackhafter Teller Spaghetti - nicht mehr, nicht weniger.

Ein schmackhafter Teller Spaghetti – nicht mehr, nicht weniger.

 

 

 

Crisp, Crunchy, Juicy Apple

Ein Vorwort

Einige Zeit ist vergangen, seit dem letzten _Angriff_ auf die Geschmacksknospen. Auch stehen neue Aufgaben an – mein erstes Praktikum. Daher wird es voraussichtlich in nächster Zeit keine Off-Topic Beiträge dieser Art von mir geben…
Das Rezept selbst ist für mich eine Rückerinnerung an den diesjährigen Urlaub. Dort habe ich das Rezept zum ersten mal gebacken. Eigentlich zweimal, weil das erste Mal verkehrt herum. Es stammt aus Neukölln aus einem Café.

Apple Crunch

Die Zubereitung

Die Äpfel

Schälen, entkernen und in kleine Streifen scheiden. Wahlweise geht das Zerkleinern auch mit einem Hobel.
Die zerkleinerten Äpfel in eine Schüssel geben, mit Zucker bestreuen und zum Durchziehen beiseite Stellen.

Der Teig

Eine Schüssel bereitstellen. Das Mehl, den Zucker, die Gewürze hinein geben. Gut vermengen. Dann die Haferflocken und die Mandelblättchen geben. (Sie können in einer Pfanne angeröstet werden.) Ebenfalls untermischen. Nun die Butter würfeln und in die Schüssel geben. Beginnen zu kneten bis alles zu einer gleichmäßigen Masse geworden ist.

Das Backen

Den Ofen bei 200°C vorheizen. Das Blech einfetten oder mit Backpapier belegen. Etwa den ½ Teig auf das Blech gleichmäßig dick auftragen. Das Blech für etwa 6-8 Minuten in den Ofen geben. Anschließend die vorbereiteten Äpfel gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Danach den restlichen Teig darüberstreuseln. Wieder in den Ofen geben und weiterbacken bis der Teig goldgelb geworden ist. [ca. 20-25 Minuten] Fertig!

Der Genuss

Der Kuchen kann warm oder kalt genossen werden. Zerschnitten in gleichmäßige Stücken und pur serviert, mit Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis ist er ein großer Genuss.

Die Zutaten
300 g Mehl
150 g Mandelblättchen
150 g kernige Haferflocken
150 g Zucker (gern auch Brauner)
250 g Butter oder Margarine
5-6 mittelgroße Äpfel
ideal ist eine säuerlich Sorte
Gewürze oder arabische Keks-Gewürz-Mischung

optional
1/2 Pck. Backpulver, geröstet Nüsse

zum Servieren
Schlagsahne oder Vanilleeis

Das Werkzeug
  • ein Schäl-/Küchenmesser
  • ein Esslöffel + ein Teelöffel
  • ein Messbecher oder eine Waage
  •  zwei mittelgroße Schüsseln
  • ein Backblech (10x15x3 cm) + Backofen
  • ein Rührgerät oder ein bis zwei Hände
  • Backpapier

nicht genannt aber immer gebraucht:

  • Topflappen, Messer zum Aufschneiden und Servieren,
  • Gabeln und Teller zum Verzehr,
  • Mülleimer für die Abfälle,
  • Abwaschlappen, Spülmittel, Handtuch,
  • Reinigungskräfte, Mitesser

Marmorkuchen

Es war mal wieder soweit. Ein Pausengespräch mit einem Maßnahmeteilnehmer gab den Anlass. Bei einer Zigarette sprachen wir über eines der verlängerten letzten Wochenenden. Er berichtete, dass er einen Rührkuchen mit einer Backmischung gebacken hatte und dass dies eher selten vorkomme. Ich erwiderte, dass es gar nicht so schwer sei ohne eine Backmischung. Ich bot ihm an gemeinsam an einem Mittwoch Vormittag zu backen, um ihm dass zu zeigen. Er willigte ein. Wir einigten uns auf Marmorkuchen. Darauf hin vereinbarten wir uns zu Beginn der Woche nochmals abzusprechen, was wir an Zutaten und Werkzeug besorgen müssen.

Nun war es Montag. Er kam leider nicht zur Maßnahme. Es scheint ihm wohl gerade nicht gut zugehen, da er Dienstag und Mittwoch auch nicht kam. Nun dass kommt vor. Ich kenne dass auch. Es gibt Tage an denen ich mich schwer bis gar nicht aufraffen kann. Glücklicherweise werden die weniger. …

Zurück zum Marmorkuchen. Butter, Mehl, Eier, Backpulver, Kakao, etwas Milch ergab die Recherche im Backbuch meiner Oma. Rührgerät und Backform besorgen, ergab ein kurzer Blick durch die Teilnehmerinnenküche.

Traditionell gehört vor dem Servieren noch gehörig Puderzucker auf den Kuchen gestreut. Es sollte richtig stieben wenn mensch hinein beißt. Wahlwiese geht auch Kuvertüre  für die Schokoladeliebhaberinnen.

Marmorkuchen

Marmorkuchen, Gugelhupfform, mit Puderzucker

..) stein und Eisen bricht

Genau geht’s so:

  • 250g Butter in eine Schüssel geben. auf kleinster Stufe für etwa 1-2 mixen.
  • 100-150g Zucker, ein Päckchen Vanilin- oder Vanillezucker dazugeben. 2-3 Minuten bei mittlerer Stufe  rühren.
  • 4 Eier dazu. bei mittlerer Stufe weiterrühren bis die Masse schaumig ist.
  • 250g – 300g Mehl und 2 Teelöffel Backpulver gut unterrühren.
  • Sollte der Teig zu fest sein, einige Esslöffel Milch unterrühren.
  • die Häfte bis zwei Drittel des Teiges in eine Form geben.
  • 40g Kakao mit dem restlichen Teig gut verrühren.
  • Kakaoteig mit einem Löffel auf den Teig in der Formgeben.
  • Mit einer Gabel von oben in den Teig stechen, an einem Rand beginnend zum andern alle 2cm wiederholen.
  • 40-60 Minuten backen bei 180-200 °C im vorgeheizten Ofen.

Zur Sicherheit eine „Stichprobe“ machen:
Messer/Holzstäbchen mittig in den Kuchen einstechen. Bleibt beim herausziehen Teig daran kleben muss der Kuchen noch weiter backen.