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Linkliste freie Software als Alternative

Zu vielen Standardprogrammen wie Office, Fotobearbeitung usw. gibt es freie Alternativen, sogenannte Open Source Software. Der Vorteil ist, dass die Programme kostenlos sind und für verschiedene Betriebssysteme wie Windows, Mac und Linux verfügbar sind. Im folgenden eine Übersicht zu den wichtigsten Programmen und deren Alternativen:

Kommerzielle Software         Funktionen             Open Source Alternative
Internet Explorer Internet Browser Firefox https://www.mozilla.org/de/
Microsoft Office Bürosoftware Open Office/Libre Office https://de.libreoffice.org/
Adobe Photoshop Fotobearbeitung GIMP http://www.gimp.org/
Adobe Illustrator Vektorbearbeitung Inkscape http://www.inkscape.org/de/
Adobe Indesign Printlayout Scribus http://www.scribus.net/canvas/Scribus
Microsoft Outlook E-Mail Thunderbird https://www.mozilla.org/de/thunderbird/
Adobe Premiere Videobearbeitung Shotcut http://www.shotcut.org/

 

Weitere Alternativen finden Sie unter:

http://alternativeto.net/

TrueCrypt – Daten verschlüsseln leicht gemacht

TrueCrypt ist ein Programm zur Datenverschlüsselung und kann zur Aufbewahrung von wichtigen und sensiblen Daten benutzt werden. Es ist eine vergleichsweise benutzerfreundliche Software zur Datenträger- und Systemverschlüsselung für Linux, OS und Windows und als Freeware kostenlos.

Mit dem Programm lässt sich eine gesamte Festplatte oder auch die Systempartition des Betriebssystems verschlüsseln. Für den normalen Anwender ist die Möglichkeit, eine verschlüsselte Container-Datei zu erstellen, am interessantesten. Die Funktion des Containers ist die eines virtuellen Tresors, der mit beliebigen Daten gefüllt werden kann. Dieser Container ist eine einzelne Datei und kann wie jede andere Datei kopiert und verschoben werden. Der Vorteil hierbei liegt in einer größeren Flexibilität und Ortsunabhängigkeit: Die Container-Datei kann auf eine CD gebrannt oder auf einen USB Stick kopiert werden und so leicht mit sich getragen werden. Auch das hochladen in eine Cloud ist problemlos möglich und macht diese angreifbare Datenaufbewahrung deutlich sicherer. Zum öffnen des virtuellen Tresors wird dann nur noch das Programm und das Passwort benötigt. Praktisch: TrueCrypt gibt es in einer portablen Version und kann auf einem USB Stick immer bei sich geführt werden.

Die Größe des Containers kann vom Anwender bestimmt werden und reicht von ein paar Megabyte bis zu mehreren Gigabyte. Je mehr Daten man verschlüsseln will, desto größer sollte der Container sein.

Ist eine Festplatte oder eine Container-Datei verschlüsselt, kann sie nur noch über die Eingabe des richtigen Passworts entschlüsselt werden. Zu beachten ist, dass ein Container gestohlen werden kann und mit viel Zeit und VIEL Rechenleistung geknackt werden kann.

Daher immer beachten: 100 Prozent sicher ist nichts!

Bisher wurden nur die Hauptfunktionen kurz beschrieben. TrueCrypt kann noch mehr leisten, wie z.B. einen ganzen USB-Stick verschlüsseln oder eine Schlüsseldatei zum decodieren bestimmen (Beim codieren wird eine Datei ausgewählt z.B. ein PDF oder MP3 ohne die das decodieren nicht funktioniert).

Dieser Link führt zu einer Anleitung, die den vollen Umfang des Programms gut beschreibt.

WICHTIG: Die Weiterentwicklung von TrueCrypt wurde im Mai 2014 überraschend eingestellt. Das Netz ist voll von Warnungen, TrueCrypt sei nicht mehr sicher. Diese Warnungen sollte man nicht wörtlich nehmen. Damit ist eher gemeint, dass mögliche Hintertüren im Programmcode nicht mehr geschlossen werden können. TrueCrypt ist und bleibt nach seiner zehnjährigen Entwicklung und Evolution immer noch sicher. Außerdem steht schon ein Nachfolger namens VeraCrypt in den Startlöchern. Der Programmcode wurde von TrueCrypt übernommen und auch die Benutzeroberfläche ist identisch.

Will man TrueCrypt in der aktuellsten Version nutzen  ist die Version  7.1a zu empfehlen (V. 7.2 kann nicht mehr Codieren und verweist nur auf andere Verschlüsselungsprogramme).

Hier die gepackte Version 7.1a mit deutscher Sprachdatei: TrueCrypt Setup 7.1a

Und die portable Version: TrueCrypt

 

Microsoft Berlin – Showroom

eine Hausarbeit in The Digital Eatery am 30.05.2014

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Vorgeschichte

Während der Maßnahme kommt es immer wiedermal zu Brückentagen oder Arbeitstagen an denen Spektrum geschlossen ist. An diesen Tagen erhalten wir Teilnehmerinnen Hausarbeiten.
Durch eine Sendung von ZDF WISO Ende März 2014 erfuhr ich von Microsofts Showroom in Berlin. Während der Wochen vor dem Besuch erörterte ich mit Maßnahmeteilnehmerinnen das ‘Wie, Was, Warum?’ von Microsoft Windows®. Leider hatte keine von uns Erfahrungen mit diesem Betriebssystem sammeln können. Ich schlug vor, gemeinsam Microsoft Berlin zu besuchen. Der anstehende Brückentag bot sich dafür an, also fragte ich bei der ESF-Maßnahmeleitung an, ob dieser Besuch Gegenstand einer Hausarbeit sein kann.
Der nachfolgende Bericht ist mein Versuch die Hausarbeit zu erledigen.

Der Ausflug

Wir trafen uns am 30.05.2014 in Berlin Mitte am S-Bahnhof Friedrichstraße. Von dort waren es noch ca. 5 Minuten Fußweg zur Ecke Unter den Linden/Charlottenstraße. Der äußere Anblick des Umfeldes war für mich recht gewöhnungsbedürftig, da mein letzter Aufenthalt an dieser Adresse noch vor dem Baubeginn an der neuen U6+U5 Haltestelle Unter den Linden/Friedrichstraße war. Kurz: Guggenheim, TUI World und viele Linden waren weg, dafür The Digital Eatery, das östliche Ende einer riesigen Baustelle sowie viel Übersicht da. Glücklicherweise trübte diese Aussicht meine Vorfreude und Neugier nicht, mit den technischen Ausstellungsstücken ‘in touch’ zu geraten.

Vorfreude & Neugier

Beim betreten empfing uns ein Café mit Barista, Imbissmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten in deren Nähe die diversen Microsoft eigenen Produkte sowie PCs anderer Hersteller mit Microsoft Windows® Unterstützung zum Ausprobieren bereitstanden. Im hinteren Teil war eine aktuelle Xbox Console mit bequemen Sessel und einem großformatigen Falchbild-TV sowie ein Tresen für den anwesenden hilfsbereiten technischen Gästebetreuer aufgestellt. Vereinzelt schmückten Monitore mit wenig aufdringlichen Werbevideos zu Microsoft Produkten und Dienstleistungen die Wände. Insgesamt eine freundliche und durchaus gemütliche Atmosphäre.

Hausarbeitsaufgaben
  1. Wie war Ihr erster Eindruck als Sie den Laden betraten?
  2. Mit welchen Geräten haben Sie sich beschäftigt?
  3. Welche Änderungen können Sie im Vergleich zu den älteren Betriebssystemen festmachen?
  4. Halten Sie Ihr individuelles Fazit fest?
  • Was war besonders gut?
  • Was war weniger spannend?
Microsoft Berlin

Microsoft betreibt seit September 2013 “The Digital Eatery” und das “Microsoft Atrium” an der Ecke Unter den Linden 17/Charlottenstraße.

 

Geräte & Technik

Wir wählten einen zentral stehenden Tresen, um uns niederzulassen. In Griffweite befanden sich zwei Smartphones Nokia Lumia 1020 / 1520. Zu meinem Glück kannte sich mein Begleiter mit den Geräten aus. Persönlich hatte/habe ich mich bewusst gegen ein Smartphone entschieden. Bedienung und Gebrauch sind daher Neuland für mich. Er als auch der unaufdringliche Gästebetreuer führten in die Besonderheiten und die Bedienung der Modelle ein. Anders als bei den im Handel erhältlichen Exemplaren waren auf beiden bereits eine Vorabversion von Windows Phone 8.1 installiert.
Mehr meiner Aufmerksamkeit galt während der 2,5 Stunden dem Microsoft Surface® 2 und Microsoft Surface® 2 Pro. Beide sind unterschiedliche Ausstattungsvarianten der von Microsoft entwickelten Tablet PCs. Gemeinsam ist beiden Modellen, dass Sie durch ihre berührungsempfindlichen Displays ohne Maus oder Tastatur bedient werden können. Als Zubehör waren je ein Keyboard Cover Touch und Type an den Geräten. Sie werden über eine Magnetverbindung an den Tablet PC angebracht. Somit sind sie verhältnismäßig leicht zu entfernen oder anzubringen. Als alter “Tasten-Knecht” kam ich besser mit dem Type Cover zurecht. Im Gegensatz zur Alternative besitzt es Tasten mit einem Hub und einem klaren Anschlag.

“in touch” with …

Ehrlicherweise war die Beschäftigung mit dem Betriebssystem Windows 8.1 vor allem eine Oberflächliche. Damit meine ich die Auseinandersetzung mit den Eingabemöglichkeiten. Die Auseinandersetzung bis in die Tiefen des Betriebssystem erfordert einen weiteren Besuch.
An dem Gerät war die Desktopansicht voreingestellt, so dass ich mich Verhältnis gut Orientieren konnte. Ein weitere Hilfe stellte das angeschlossene Type Cover dar. Somit konnte ich die mir bekannten Tastenkombinationen anwenden. Mein mangelndes Wissen stellte ich fest, als ich in die Kachelansicht wechselte und die Tastatur entfernte. Das Touchen auf die Symbole und Hin- und Herwischen gelang mir noch. Dann musste ich jedoch den Gästebetreuer zu Hilfe rufen, um mir die wichtigsten Gesten zu zeigen. Darunter für mich am wichtigsten war das Schließen und Wechseln von Anwendungen kennenzulernen.

summa summarum

Zusammenfassend stelle ich fest, dass der Ausflug und die Beschäftigung mit den Geräten sehr viel Freude brachte. Für meinen Privaten Gebrauch übersteigen die Tablet PCs mein mögliches Budget. Die damit erhaltenen technischen und rechnerischen Möglichkeiten sind jedoch eingeschränkt gegenüber einer üblichen PC-Ausführung. Ein Tablet PC mit Mehrfinger-Gestenbedienung am Display ist nichts für mich. Das liegt wohl daran, das meine vorrangige Beschäftigung an einem PC Text basiert ist. Ich benötige eine vollwertige Tastatur. Auch der Formfaktor ist für meine Bedürfnisse ungeeignet. Ich habe gern die Möglichkeit eine Aufrüstungen meines PCs vorzunehmen oder mit selbstbeschafter Hardware einen PC zusammenzustellen. Dies geht oft auch zu einem wesentlich günstigeren Preis. Die Portabilität eines Tablet PCs wiegt das nicht auf. Auch eine Displaybedienung ist dabei zweitrangig.
Positiv anzumerken ist, dass Microsoft in Windows 8.1® aus der Kachelansicht den Desktop einfacher erreichbar gemacht hat, in dem nun eine “Desktopkachel” zu sehen ist.

Linksliste Videotutorial

ECDL Europäischer Computerführerschein:

Einführung in Facebook:

Einführung in Fotobearbeitung mit GIMP:

Bildbearbeitung mit Inkscape:

Einführung in WordPress:

Word 2010 lernen ECDL Tutorial Part 1:

ECDL Core – Modul 2 – Betriebssystem – 2.2 Dateiverwaltung

Excel Einstieg 1 Programm starten und beenden

ECDL Modul 6 Präsentation:

Was ist XING?

XING Profil einrichten: